Fachartikel
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Im Gespräch: Marcus Laube, crossinx GmbH
11.09.2008, Marcus Laube, crossinx GmbH - crossinx (eInvoicing Service Provider, Frankfurt am Main) ist erst Ende des Jahres 2007 im europäischen Markt aktiv geworden und legt eine beachtenswerte Dynamik bei der Gewinnung von Projekten an den Tag. Wie das? Das Unternehmen wird von Marcus Laube (vormals Seals, TietoEnator) geführt, ist über das Board erstklassig vernetzt und agiert augenscheinlich mit einem guten Timing. In einem Gespräch mit EBPP.de gibt Laube Auskunft über crossinx, seine Pläne sowie über seine Einschätzung des europäischen Marktes. Vorab sei noch erwähnt: wer Marcus Laube persönlich kennenlernen möchte, kann ihn schon Ende des Monats auf dem EXPP-Summit in Frankfurt treffen. ...
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Damit die Rechnung aufgeht: Wie sich der Rechnungsprozess vom Papier lösen und auf digitale Verfahren umstellen lässt
31.07.2008, Dejan Aleksic, Pitney Bowes Management Services - Kosten, Personaleinsatz, Zeit: Unternehmensprozesse unterliegen straffen Anforderungen – auch im Dokumentenmanagement. Bei den Entwicklungen der vergangenen Jahre ist offenkundig geworden: Das papierlose Büro gibt es nicht. Aber die Praxis zeigt zugleich, wo es durchaus sinnvoll ist, sich vom Papier zu verabschieden. Bestes Beispiel: Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Rechnungsbearbeitung. Hier kann mehrfach gespart werden – Zeit, Erstellungs- und Erfassungskosten sowie Porto stehen ganz obenan. Um Rechnungsprozesse zu digitalisieren, gibt es unterschiedliche Ansätze. Welcher passt, hängt von den Notwendigkeiten und Möglichkeiten des eigenen Unternehmens sowie dem Zusammenspiel mit Lieferanten und Kunden ab. ...
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Verfahrensdokumentation für Dienstleister im Umfeld von elektronischen Rechnungen
28.04.2008, Franz Weige, BPM21 GmbH - Die in den Grundsätzen ordungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) von 1995 geforderte Verfahrensdokumentation galt lange als eine der am meisten ignorierten Vorschriften der Steuergesetzgebung. Doch der Ruf nach ihr wird lauter. Seit die digitale Betriebsprüfung Einzug gehalten hat, wollen die Prüfer der Finanzämter die Informationen, die sie für das Verständnis und die Prüfung der DV-Buchführung brauchen. ...
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eInvoicing: Elektronische Fakturierung anhand zweier Dienstleistungsvarianten
20.04.2008, Oliver Berndt, B&L Management Consulting GmbH - Klassische Ausgangssituation: Die XY-GmbH will neben der herkömmlichen Möglichkeit der Papierrechnung künftig über das Instrument der elektronischen Rechnungsübertragung weiteres Einsparpotential bei den Eingangsrechnungen nutzen. Hierbei werden zwei Varianten betrachtet: ...
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Im Gespräch: Dr. Gerald Cäsar, xyzmo Software
16.04.2007, Dr. Gerald Cäsar, xyzmo Software - Wenn aus dem Schoß eines traditionsreichen Stempel-Herstellers ein Unternehmen für digitale Signaturen entspringt, erscheint dies nur logisch und konsequent. Wie aber lassen sich knapp "100 Jahre Erfahrung" in innovativen Technologien und entsprechende Dienstleistungen für digitale Geschäftsprozesse umsetzen? Wir sprachen darüber mit Dr. Gerald Cäsar, CEO und Gesellschafter der xyzmo Sofwtare GmbH. ...
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Im Gespräch: Markus Hornburg, OB10
06.03.2007, Markus Hornburg, OB10 Deutschland - Der Markt für e-Invoicing wächst in ganz Europa und die Unternehmen stellen sich immer häufiger der Herausforderung, ihre Finanzprozesse zu optimieren. Forrester spricht von einem jährlichen EIPP-Wachstum in Höhe von 20 Prozent und teilt damit den wachsenden Optimismus europäischer Service Provider. Wir sprachen darüber mit Markus Hornburg, Vice President Business Development bei OB10 und General Manager von OB10 Deutschland. ...
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Die Kosten im Griff – mit elektronischen Dokumenten-Management-Systemen eingehende Rechnungen besser verarbeiten
13.12.2006, Renate Karl, dsk Beratungs-GmbH - In der Finanzadministration von Unternehmen sind die manuelle Rechnungsprüfung und die kreditorische Buchung der Lieferantenrechnungen besonders zeitintensive Aufgaben. Dieser Aufwand kann mit geeigneten IT-Lösungen, die die eingehenden Rechnungen automatisiert erfassen, erheblich vereinfacht werden. Darüber hinaus sind durch die Digitalisierung des gesamten Posteingangs und den Aufbau eines elektronischen Dokumenten Managements noch weitere Einsparpotentiale gegeben. ...
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Automatisiertes Invoice Management schließt Lücke
23.06.2006, Oswald Freisberg, SER Solutions - Ob Energieversorger, Zigarettenhersteller, Handelsunternehmen, Spezialist für Sicherheitstechnik oder Werbeagentur – in der Kreditorenbuchhaltung schlummert in Unternehmen aller Branchen ein großes Einsparpotenzial. Zu ineffizient und damit auch zu teuer ist die herkömmliche manuelle Bearbeitung von papierbasierten Eingangsrechnungen. Bei einem automatischen Invoice Management ist das anders. Den Beweis liefern die Anwenderbeispiele BBDO Deutschland, British American Tobacco, Stadtwerke Flensburg und Dräger Safety. ...
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The Evolution of B2B Electronic Invoicing
05.04.2006, Thayer Stewart, OB10 - For much of the past quarter century, business-to-business electronic commerce has boiled down to three letters: EDI. Electronic Data Interchange has been the mainstay technology for organizations that wanted to deal in something other than a paper invoice. ...
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Elektronische Rechnungsstellung (EBP) kann europäische Unternehmen nicht online locken
05.04.2006, Andy Wilson, Ryder Systems - Zur erfolgreichen Umstellung von Rechnungen auf Papier zu elektronischen Rechnungen müssen Betreiber mittels fortschrittlichen Rechnungsanalyse-Tools einen echten Mehrwert bieten. Eine Betrachtung über die nur mühsame Einführung von Electronic Bill Presentment (EBP) in Europa und die Gründe, warum die elektronische Rechnungsstellung hier den Erwartungen nicht nachkommt. Unternehmen wünschen eine „echte“ Rechnungsanalyse. ...
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Elektronische Abrechnung bei KMU (?) Ein Blick in die Praxis
09.03.2006, Walter Steigauf, UnITeK - Immer mehr (große) Unternehmen - Dienstleister und Lieferer - nützen das in der elektronischen Abrechnung schlummernde Sparpotenzial, vor allem solche, die ihr Geschäft übers Internet abwickeln. Von den gewerblichen Rechnungs-Empfängern wissen aber nur wenige korrekt mit einer elektronischen Abrechnung zu verfahren - oder sie ignorieren es. Elektronisch berechnete Aufwendungen dürfen zwar als Betriebsausgaben verbucht werden, die ausgewiesene Umsatzsteuer darf als Vorsteuer aber nur dann geltend gemacht werden, wenn neben den Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes auch die Regeln der immer noch weithin unbekannten GDPdU beachtet werden. ...
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Ambulante Rechnungen in der Schweiz: Was darf eine elektronische Rechnung kosten?
08.02.2006, Roger Schellenberg, portX - IT Vision - Seit dem 1. Januar 2006 müssen alle ambulanten Rechnungen in der Schweiz in elektronischer Form an die Kostenträger übermittelt werden. Schon im Vorfeld diesesTermins, welcher durch den neuen Tarifvertrag Tarmed vorgegeben wurde, zeigte sich ein Bild der Verwirrung und Verunsicherung bei einem Grossteil der betroffenen Parteien (Ärzte, Spitäler, Kostenträger). ...
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Einer für alle – Integration aller Quell- und Zielsysteme in einer Document Output Lösung
07.02.2006, Beate Keller, Danet - Wenn in einem Untenehmen über die Generierung und Verteilung von Dokumenten nachgedacht wird, gibt es selten nur einen Interessenten für eine flexible und kostengünstige Lösung. Dokumente werden nicht nur in der Finanzabteilung generiert. Neben Rechnungen, Mahnungen und Begrüßungsschreiben, werden individuelle Dokumente vom Vertrieb, im Call Center oder Kundencentern erstellt. Zusätzlich sollen Kunden die Möglichkeit haben, selbst ein Dokument anzufordern. Dies kann über ein Self Service Portal oder per Telefon geschehen. Für alle generierten Dokumente ist die Einhaltung der Corporate Identity zu wahren. Zusätzlich hat das Marketing Interesse, Kampagnen und individuelle Angebote in den Kundendokumenten zu platzieren. Schließlich sind Kundendokumente ein wichtiger Kommunikationskanal, der die Nutzung von Cross Selling Potentialen erlaubt. ...
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Geschäftsprozesse optimieren: Warum eigentlich nicht?
18.08.2005, Franz Weige, BPM21 - Die öffentliche Diskussion erhitzt sich an den im internationalen Vergleich zu hohen Arbeitskosten, die insbesondere für den Standort Deutschland als wettbewerbsnachteilig angeprangert werden. Der Aspekt der Produktivität - genau genommen eine Kerngröße der Arbeitskosten – bleibt dabei gerade in einem Bereich regelmäßig unbeachtet: die Produktivität in den Büros der Unternehmen (und staatlichen Verwaltungen). Im Vergleich zur Fertigung hat sie sich jahrzehntelang kaum gesteigert. ...
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EBPP und die Supply Chain
12.05.2005, Christian Rupp, B2X Consulting - Innovative Unternehmen wickeln bereits seit Jahren die Beschaffungs- resp. Verkaufsprozesse mit Grosskunden elektronisch ab. Seit rund 20 Jahren ist dies state-of-the-art in der Automobil-, Pharma- und in der Handelsbranche! Nach einigen erfolglosen Projekten im Gesundheitswesen geht es auch hier langsam voran. Doch die Perspektiven sind gut – die Prozesse der Zukunft sind Digital! Mit digitalen Business-Prozessen und Workflows lassen sich hohe Prozesskosten sparen bei höherer Prozessqualität und kürzeren Durchlaufzeiten. ...
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eInvoice im Kontext von EDI
05.04.2005, Klaus Förderer, GS1 Germany - Mit den Anforderungen durch das neue Umsatzsteuergesetz ist das Thema elektronische Rechnung in den Fokus der Wirtschaft gerückt. Zum 01.01.2004 wurde die EU-Richtlinie zur Harmonisierung der Rechnungsstellung in deutsches Recht umgesetzt. Dies betrifft einerseits neue Pflichtangaben auf Rechnungen, wie z. B. die Steuer-/Umsatzsteuer-ID-Nummer oder den Hinweis auf vereinbarte Entgeltminderungen, andererseits auch feste Regeln für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen. Bei den Anforderungen an die Übertragung ist der deutsche Gesetzgeber über die Anforderungen der EU-Richtlinie hinausgegangen. Gerade diese verschärften Anforderungen hinsichtlich Signatur stellen die Wirtschaft vor Probleme. ...
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Gesetzeskonforme elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis (Interview)
19.12.2003, Franz Weige, Simplyst - Franz Weige, Vorstand der SIMPLYST AG, sprach mit EBPPinfo über die SIMPLYST B2B-Lösung, welche eine durchgängige und gesetzeskonforme Abwicklung elektronischer Rechnungen ermöglicht. Das Gespräch beleuchtet insbesondere die Erfahrungen sowie Lösungsansätze aus dem produktiven EBPP-Projekt der RWE Systems und Lufthansa Airplus, für dessen Realisierung SIMPLYST in Zusammenarbeit mit dem TC Trustcenter verantwortlich ist. ...
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Internationale EBPP-Standardisierung: wohin geht die Reise? (Interview)
27.05.2002, Peter R. Rikli, CREDIT SUISSE - Peter R. Rikli, CREDIT SUISSE, sprach mit EBPPinfo über die Zukunft des EBPP-Marktes in Europa. Herr Peter R. Rikli, Director bei der CREDIT SUISSE, hat wie kaum ein anderer die EBPP-Entwicklung in Europa geprägt. Herr Rikli war bis Mai 2001 Mitglied des Verwaltungsrates der Paynet AG und begleitete ebenso die Verhandlungen mit SAP zum Kauf der Paynet-Software. ...
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PAYBILL AG auf der Erfolgsleiter (Interview)
13.05.2002, Christopher Frey, Paybill - Herr Christopher Frey, Vorstand der PAYBILL AG, sprach mit EBPPinfo über die nunmher differenzierten Anforderungen an EBPP-Anbieter. Herr Frey ist seit 1994 Inhaber und Partner der Argument GbR, Seeheim, einer auf intelligente Restrukturierungen spezialisierten Unternehmensberatung. Er ist zugleich Vorstand der PAYBILL AG, München, dem führenden europäischen EBPP-Lösungsanbieter. Herr Frey studierte Wirtschaftswissenschaften und Informatik und begann seine Karriere in einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Bei der Allianz AG war er 8 Jahre lang international in verschiedenen Stabs- und Linien-Positionen tätig, bevor er als Director Marketing&Sales in die Softwareindustrie wechselte. ...
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Offene Plattformen und ERP-Systeme - eine sinnvolle Kombination (Interview)
04.05.2002, Robert Gatz, Commerce One - Collaborative Commerce ist gegenwärtig ein Schlagwort, welches sowohl bei Anbietern von ERP-Systemen als auch bei den eCommerce-Spezialisten hoch im Kurs steht. Mit fortschreitender Vervollkommnung beider Systeme scheint sich eine Rivalität herauszubilden, wenn man die Worte von Sanjiv Sidhu, Chairman von i2, auf der CeBIT Pressekonferenz richtig interpretiert. Ist diese Sicht begründet? Robert Gatz, Director Marketing Central Europe, CommerceOne, sieht in beidem eine sinnvolle Ergänzung. ...