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GDPdU stößt auf Kritik

28.01.2002 (silicon) Mit den "Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU) weckt das Bundesministerium die Kritik der Unternehmen und Verbände zur Durchführbarkeit dieser Verordnung.

Mit der juristischen Sanktionierung der digitalen Signatur sollte der Wirtschaft der Weg zu eBusiness geebnet werden. Ab 01.01.2002 erhalten Dokumente mit der qualifizierten elektronischen Signatur den Charakter einer Urkunde und werden damit im Rechtsverkehr anerkannt und für das Finanzamt verbindlich. Leider lässt die oben genannte Verordnung viele Fragen offen. Dabei liegt das Grundproblem sicher darin, dass dieses Dokument von Juristen erstellt wurde, die nicht tiefgründig genug in der IT-Materie stecken und somit bestimmte Probleme nicht erkennen. Die Unternehmen, die die Vorteile des elektronischen Geschäftsverkehrs nutzen wollen, werden damit vor neue Hürden gestellt und mehr noch als diese wahrscheinlich die Mitarbeiter der Finanzämter.

www.silicon.de

URL: http://www.ebpp.de/aktuell/1-news/newsarchiv/7-2002/290.html
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