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Banken noch zögerlich bei P2P

13.10.2003 (ePaynews) Nachdem in den USA seit einigen Jahren Zahlungssysteme für Person-to-Person Zahlungen in Betrieb sind, bewegt sich der Markt auch in Europa.

Aufgrund ausgereifter Homebanking-Anwendungen gab es offensichtlich keine Veranlassung, zusätzliche Lösungen für P2P-Zahlungen anzubieten. Nun starten große Banken in Großbritannien mit P2P-Lösungen, die ohne die Eingabe sensibler Kontendaten auskommen und damit noch einen Tick bequemer sind als die übliche Online-Überweisung. Ebenso wie bei EBPP sind auch bei P2P die Non-Banks wie PayPal die Treiber im Markt.

Auf den britischen Inseln nutzen NatWest (FastPay) oder HSBC (Yahoo) nun technologische Lösungen, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Experten halten zukünftig P2P-Zahlungen obligatorisch für den Online-Service einer Bank.

www.epanews.com

URL: http://www.ebpp.de/aktuell/1-news/newsarchiv/6-2003/509.html
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