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Repräsentative Umfrage zu Web-Finanzdiensten

11.02.2004 (eMarketing) Eine aktuelle Benutzeranalyse von Fittkau & Maaß ergab, dass Banken noch erhebliches Potenzial in der Gewinnung von Kunden für ihre Homebanking-Anwendungen haben.

Mit den steigenden Zahlen der weiblichen Internetnutzer stieg das Interesse dieser Gruppe am Online-Banking überproportional. Das belegt der prozentuale Anstieg um zwölf Prozent in einem Zeitraum von drei Jahren. Rund acht Prozent der 117 000 insgesamt befragten Internetnutzer bekundeten Interesse am Homebanking, ohne es jedoch selbst zu nutzen. Diese Zahlen hochgerechnet auf die Anzahl der Haushalte mit Internetzugang lässt die Reserven abschätzen, die sich Banken noch erschließen können.

Anwendungen anderer Finanzdienste schneiden bei der Befragung wesentlich ungünstiger ab. Sie dienen vorrangig der Informationsbeschaffung. Getroffene Investitionsentscheidungen beispielsweise sind aber eher dem gedruckten Wort oder dem persönlichen Bankberater zuzuschreiben.

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URL: http://www.ebpp.de/aktuell/1-news/newsarchiv/5-2004/61.html
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