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Nutzen elektronischer Signaturen auch in Österreich unklar

20.01.2004 (Heise) Nicht nur Deutschland kämpft um die massenhafte Verbreitung der Nutzung elektronischer Signaturen. In unserem Nachbarland Österreich scheinen es PKI-Anbieter noch schwerer zu haben als hier.

Im Durchschnitt wurden vom 01.01. 2000 bis 31.12.2003 täglich nicht einmal sieben qualifizierte Signaturen ausgegeben. Der Vorsitzende der Telekom-Kontroll-Kommission, Georg Serentschy, setzt seine Hoffnung auf zukünftig sinkende Preise der angebotenen Dienste und eine aktive Unterstützung durch die Banken, die eventuell mit günstigeren Konditionen, ihre Kunden zur Nutzung der digitalen Signatur animieren sollten.

Die erst am 23. Dezember 2003 in Kraft getretene Änderung des Umsatzsteuerrechts stellt nun auch in Österreich die elektronische Rechnung der Papierrechnung gleich. Voraussetzung dafür ist die sichere elektronische Signatur, basierend auf einem qualifizierten Zertifikat.

www.heise.de

URL: http://www.ebpp.de/aktuell/1-news/newsarchiv/5-2004/146.html
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