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SPITZKE AG automatisiert Rechnungseingangsbearbeitung mit SER
21.12.2006 (ser) Im Rahmen ihrer unternehmensweiten und funktionsübergreifenden Digitalisierungsstrategie hat sich die SPITZKE AG für die Einführung einer automatisierten Rechnungseingangsverarbeitung mit elektronischer Archivierung von SER entschieden. Der Spezialist für Schienensysteme und Bahnanlagen möchte damit Bearbeitungszeiten verkürzen und für mehr Transparenz im Rechnungswesen sorgen.
Die Vorteile sind klar: Automatisierte Rechnungsverarbeitung spart Zeit, manuellen Aufwand und liefert schnell eine gesicherte Informationsbasis für strategische und operative Entscheidungsprozesse. Revisionssichere Archivierung der Rechnungsbelege im elektronischen Archiv sorgt für Rechtssicherheit und schafft die Voraussetzung für eine Integration der Dokumente auch in andere Geschäftsprozesse. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung mit elektronischem Archiv wird die SPITZKE AG zunächst in ihrer Tochtergesellschaft SPITZKE HOCH- UND INGENiEURBAU GmbH (HIB) einführen.
Bei der SPITZKE AG werden Eingangsrechnungen und Gutschriften über den DOXiS InvoiceMaster verarbeitet. Mittels eines vortrainierten Systems und dem Zugriff auf die Lieferantenstämme können bereits bei Projekteinführung der Rechnungssteller erkannt und die wesentlichen Kopfdaten ausgelesen werden. Die extrahierten Daten werden anschließend an die Branchenlösung BAU financials von Nemetschek übergeben und stehen dort im so genannten Rechnungseingangsbuch zur Verfügung. Die Rechnungsprüfung wird workflow-gesteuert per DOXiS InvoiceMaster Control. Die Recherche erfolgt über den DOXiS evITA-Client.