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Esker realisiert 200.000 US Dollar-Projekt mit führendem Medizintechnikanbieter
05.11.2009 (esker) Esker, der Spezialist für die Automatisierung von Dokumentenprozessen, gibt bekannt, dass das Unternehmen einen Vertrag mit einem führenden Medizintechnikanbieter in Australien geschlossen hat. Der Vertrag regelt die Realisierung eines Projektes zur Automatisierung eingehender Kundenbestellungen, die künftig nicht mehr manuell eingegeben, sondern durch intelligente Auslesemechanismen automatisch im SAP-System erfasst werden sollen. Basis der Lösung ist die Plattform Esker DeliveryWare, die bereits vom Unternehmen eingesetzt wird, bislang aber im Bereich Output Management, für die Automatisierung ausgehender Dokumente, genutzt wird. Das Projektvolumen beläuft sich auf 200.000 US Dollar
Der Medizintechnikanbieter, der vorerst ungenannt bleiben möchte, stand vor der Herausforderung, einen Anstieg der eingehenden Kundenbestellungen von 84.000 auf 110.000 im Jahr ohne Aufstockung des Personals für die Auftragsannahme bewältigen zu müssen. Es wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Effizienz bei der Auftragsbearbeitung zu steigern, insbesondere im Hinblick auf die manuelle Dateneingabe und den damit verbundenen Zeit- und Fehlerfaktoren. Zugleich sah man ein Kosteneinsparpotential beim Papierverbrauch und der Archivierung der ausgedruckten Papierbestellungen sowie ein Optimierungspotential bei der zeitgerechten Auftragsfertigstellung ohne Verzögerungen.
Wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Realisierung der Auftragsautomatisierung liegen für den Medizintechnikhersteller, der den Umweltschutz in seine Unternehmensphilosophie integriert hat, in der Verbesserung der Reaktionszeiten sowie in der Steigerung der Kundenzufriedenheit. Da das Personal durch die reduzierte manuelle Erfassung weniger Zeit für die Auftragsannahme aufwenden muss, kann es sich intensiver um die Kundenbeziehungen kümmern.
“Der Vorteil der Esker-Lösungen liegt darin, dass sie zur Optimierung von unterschiedlichen Dokumentenprozessen eingesetzt werden können. Der australische Medizintechnikhersteller nutzt unsere Lösung bereits und kann durch den Einsatz in weiteren Prozessen seinen ROI noch einmal verbessern“, sagt Jean-Michel Bérard, CEO von Esker. „Wir freuen uns, dieses Unternehmen dabei zu unterstützen, seinen Kundenservice weiter zu verbessern, die Kosten zu reduzieren und die Geschäftsprozesse durch die Automatisierung des Auftragseingangs zu optimieren.“